take_that

Nein, ich war nie, nie, nie ein Take That-Fan und allenfalls ein stiller Schunkelfreund bei einigen Robbie-Songs zum Frühstück. 2006 habe ich den mal im hiesigen Olympiastadion gesehen und … naja … ging so. Und nun das! Ich habe mir die aktuelle CD die „wiedervereinigten Fünf“ gegönnt und muss gestehen, dass die Scheibe wirklich interessant klingt. Die Songs wirken reifer und die durchgemachten Entwicklungen der Protagonisten formen ein Ganzes.

Mit „Flood“, „Pretty Things“ und dem Hidden Track „Flower Bed“ – Gesang: Jason Orange! – hat das Album für mich denn auch seine kleinen Säulen, um die sich so ein wenig Ablösung und Ausblick garnieren. Als Kind der 80er gehen in mir bei „Wait“ die Pet Shop Boy-und-ähnlich-Glocken an und bei „Happy Now“ weiß ich nicht genau, ob ich jetzt wirklich gut drauf sein sollte oder besser nicht.

Mit dem Sound-Spezi Stuart Price ( produzierte das Killers-Album „Day & Age“), Gary Barlow und Robbie Williams scheint mir denn auch denn produktive Kern der Produktion ausgemacht. Mark Owen ist mir zu kehlig und der Song „Affirmation“ (Sänger: Howard Donald!) zu dünn …

Nach Robbies ausschleichenden Solopfaden und der absehbaren Endlichkeit der „Circus“-Strecke war die Reunion natürlich irgendwie clever und irgendwo logisch. Das Ergebnis aber lässt sich durchaus hören. Nein, man muss kein Take That-Fan dafür sein.

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