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Nun habe ich schon einige Feste der Liebe erlebt – inklusive der immer wieder neu aufgelegten Fragen aus meiner ganz weltlichen Sicht: Gibt es in diesem Jahr eine weiße Weihnacht? Warum sind so viele beuteltragende Leute unterwegs, als ob es kein Morgen mehr gäbe?

Warum konzentrieren wir uns in Sachen Gemütlichkeit auf diesen einen Tag und was ist mit den anderen im Jahr? Werden wir zu fett? Freue ich mich über eventuelle Geschenke? Freuen sich die von mir Beschenkten? … Wie das Fest alljährlich kommt – so geht es auch wieder. Und die Beantwortung meiner immer wiederkehrenden weihnachtlich-weltlichen Fragen geht in diesem Jahr so: Ja, es gab hier eine weiße Weihnacht.

Die Geschichte der „guten, alten Zeit“, wo es noch weiße Weihnachten gab – sie hat ein neues Kapitel. Der Einkauf hat etwas mit den aufeinander folgenden Feiertagen zu tun und mit dem Antrieb, es der Familie und überhaupt allen wenigstens einmal im Jahr sehr schön zu machen. So scheint es auch mit der Gemütlichkeit. Nein, wir werden nicht zu fett. Meine Freude über die Geschenke geht so. Die Beschenkten müssen dies für sich selbst einschätzen. Bis zum nächsten Jahr …

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