Wenn das Thermometer fällt …

… sollte man sich spätestens mit dicken Sachen eingedeckt haben. Vor allem früher war das so, als der Winter noch richtig kalt, Weihnachten weiß und überhaupt das grüne Gras noch viel grüner war.

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Da der Autor des folgenden Beitrages bereits vollumfänglich weihnachtliche Konsumrauschbefriedigung erlangt hat und somit arg gelangweilt ist, sucht er nach den Zeiten des Mangels. Dort, wo man gerne konsumberauscht gewesen wäre – dies nur leider meist nicht konnte. Nicht, dass es nicht auch heutzutage Engpässe gäbe, doch in der verblichenen DDR war der Engpass ein geradezu perfekter Freund der Planwirtschaft.

 

In staubigen grauen Kartons, die in noch staubigeren Schubladen stehen, fristen alte Versandhauskataloge der abgewickelten DDR ihr Dasein und warten immer mal wieder darauf, ausgelüftet zu werden. Und natürlich besitzt der Katalog im Original noch viel mehr Seiten. Zweiundneunzig an der Zahl.

Quelle: Konsum Versandhandel der DDR, Katalog 1961/62 – Herbst/Winter

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