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Heute mein zunächst letzter Gang durch das Hofcafe „Wilhelmine“ (Kiezdeutsch für die angrenzende Wilheminenhofstraße), um in Richtung Spreehöfe zu gelangen. Kein Ort gängiger Kaffeehausklischees, keine typische Berliner Eckkneipe. Was eigentlich? Ich bin dort x-mal durchgelaufen, um in Richtung Griechischer Allee abzukürzen, habe x-mal lebende Zillefiguren gesehen. Den alten Mann, der den Hof mit dem Gartenschlauch wässert. Eine laute Frau mit Raucherstimme, nach unten blickende Leute.

Den Riesenhund, der einfach nur daliegt und gafft und sich nicht mal von meinem Energiebündel auf Pfoten anmachen lässt. Und sein Kumpel, ein Cäsarhund, der immer und ewig hinter der Scheibe kläfft und manchmal auch rauskommt. Irgendwie alles Stammgäste. Ich war nie drinnen, weil ich kein Stammgast bin und dort nie einer werden will. Aber eine „Träne im Knopfloch“ bleibt: Es geht weg, weg aus Berlin …. schön war det hier.

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