Der Beste!

Was haben Di Stefano, Eusebio, Pele, Cruyff, Beckenbauer, Matthäus, Zidane, Ronaldo und Messi gemeinsam? Sie waren oder sind begnadete Fußballer, die ein Spiel kreativ bereichern und auch allein entscheiden konnten. Für den Autor des Beitrages ist allerdings klar: Maradona bleibt unerreicht. Der Beste!

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Natürlich hat jede Generation ihre Helden. Und klar, vor allem die Fussball-WM 1986 hat sich bei mir eingebrannt, weil ich damals 18 und irgendwie alles schräg war. So bin ich nicht ganz unbefangen und subjektiv sowieso. Und auch heute, viele Jahre und YouTube-Videos später, bleibe ich bei meiner Fußball-Sicht.

WM 1986: Viertelfinale gegen England (2:1)

 

Wir schreiben den 29. Juni 1986: Ich sitze in einem TV-Gemeinschaftsraum eines sowjetischen Jugendhotels und sehe – zusammen mit zahlreichen anderen Gästen – das Fussball-WM-Finale zwischen Argentinien und Deutschland. Natürlich in russischer Sprache, was der Stimmung damals aber keinen Abbruch tat.

WM 1986: Halbfinale gegen Belgien (2:0)

 

Diego Armando Maradona, der in den bisherigen Partien viele überirdische Momente hatte, kann sich in diesem Spiel nicht wie gewohnt entfalten, wird zeitig an die „Kette“ genommen. Obwohl ich Deutschland in diesem Turnier meine Daumen drückte, wartete ich – fast das ganze Spiel – auf eben so einen Geniestreich … der kurz vor Ende tatsächlich noch kommen sollte.

WM 1986: Finale gegen Deutschland (3:2)

In den letzten Tage habe ich viel gelesen über Maradona, sein „Verhalten“ auf und neben dem Platz, Triumphe und Abstürze. Vor allem die sogenannten Schattenseiten werden herausgekratzt und analysiert. Egal. Und möglicherweise war es ja bereits ein göttliches Wunder, dass Diego überhaupt 60 Jahre alt werden konnte.

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