Unsere Deutsch-Kurzhaar-Dame Donna wird in diesem Jahr elf Jahre alt, sieben davon lebt sie in unserer Familie. Irgendwie verdränge ich – trotz immer heller werdender Schnauze – ihren Alterungsprozess ab und zu, doch spätestens beim anschauen älterer Filmchen wird auch mir die tierische Vergänglichkeit bewusst.

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Nein, sie wirkt weder gebrechlich noch krank. Donna steht noch immer auf ausgedehnte (Wald)Gassirunden und lange Wanderungen durch Wälder und übers Feld. Sie liebt es, vorzustehen und zu stöbern und mag noch immer nicht mit anderen Hunden Bällchen spielen.

Was heißt, sie spielt nicht? Hin- und wieder schon, etwa mit ihrem Hundekumpel „Leon“.

Insgesamt geht das allerdings alles etwas behäbiger und ruhiger. Brauchte der Hund vor einigen Jahren noch sehr viel Zeit und Mühe zur Auslastung, so gibt sie sich inzwischen ganz offensichtlich wesentlich schneller zufrieden – auch wenn sie vergleichsweise noch immer ein Energiepaket bleibt.


 
Und irgendwie wird auch unsere Freundschaft nochmal inniger. Donna scheint die Dinge um sie herum gelassener zu betrachten, auch wenn ich das nicht wirklich weiß. Sie weicht mir weniger von der “Pelle” als früher und steht auch nicht mehr bei jedem Getier in Anspannung.

Eine tolle, alte Hündin!

Glaubt man diversen Berechnungstabellen, dann ist sie, auf Menschenjahre gerechnet, so um die 75. Rastet man da? Vielleicht hin- und wieder. Aber nicht grundsätzlich.

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